Liste der besten Artikel
zu Finanzen und Finanzwissen

Artikel zum Thema Finanzen verstehen

Fühlen Sie sich bei Finanzangelegenheiten unsicher oder unwohl? Dann lesen Sie unbedingt hier weiter: Sie werden sehen, dass Sie in bester Gesellschaft sind; den meisten Deutschen geht es so. In den folgenden Artikeln bringen es Journalisten angesehener Zeitungen und Zeitschriften auf den Punkt – informativ und höchst lesenswert. Und irgendwie auch sehr beruhigend: Die Abneigung gegen Finanzthemen ist kein persönliches Problem, sondern ein gesellschaftliches Phänomen.

» Financial Literacy - Wir können nicht mit Geld umgehen! (FAZ)
"Wir können keine Zinsen berechnen. Uns fehlt das Gespür für Risiko. Und wir verlieren schnell den Überblick über unser Geld. Das muss sich schleunigst ändern. " »Artikel

» Wir alle - finanzielle Analphabeten (DIE ZEIT)
"Ersparnisse weg, Versicherungen unsicher, Rente gefährdet: In der Krise merken die Menschen, dass sie von Geld nichts verstehen. Und dass niemand ihnen hilft." »Artikel

» Finanzwissen: An diesen drei simplen Geldfragen scheitert jeder zweite Deutsche (MANAGER MAGAZIN)
"Können Sie sie beantworten? Wissenschaftler haben Menschen in aller Welt drei simple Fragen zum Thema Geldanlage gestellt. Zum Vorschein kam ein erschreckender Grad an finanziellem Analphabetismus - auch hierzulande." »Artikel

» Nichts wissen. Alles verlieren (DIE ZEIT)
"Viele Deutsche können schlecht mit Geld umgehen – sie brauchen finanzielle Bildung. Was die Familie nicht leistet, muss die Schule übernehmen. Es geht um mehr als nur ein Schulfach Wirtschaft. Es geht um Praxis fürs Leben." »Artikel

» Zu viele finanzielle Analphabeten (SPIEGEL)
"Wenn es um Fragen der Geldanlage oder der privaten Vorsorge geht, sind die Deutschen bemerkenswert schlecht informiert. Eine Studie der Commerzbank kommt zu dem Ergebnis, dass nur etwa fünf Prozent der Befragten über ein gutes oder sehr gutes Wissen in Finanzfragen verfügen." »Artikel

» Zwei von drei Menschen verstehen nichts von Finanzen (FAZ)
"Sind Sie „finanziell alphabetisiert“? Weltweit hat die Ratingagentur S&P das Finanzwissen der Menschen getestet. Zwei Drittel fielen durch. Die Deutschen schnitten gut ab. Machen Sie den Test!" »Artikel

» Deutsche sind finanzielle Analphabeten (SPIEGEL)
"Einer neuen Untersuchung zufolge sind viele Deutsche mit der Verwaltung ihrer Finanzen und der Auswahl geeigneter Finanzprodukte überfordert. Selbst Besserverdiener glauben mehrheitlich, dass Aktien als Geldanlage sicherer seien als Sparbücher." »Artikel

» Finanzplanung - Teure Wissenslücken (SÜDDEUTSCHE)
Wenn es ums Geld geht, haben die Deutschen Nachholbedarf. Experten fordern deshalb, schon in den Schulen besser über Finanzthemen zu informieren." »Artikel

» Finanzieller Analphabetismus in Deutschland weit verbreitet (WELT)
"Ab dem nächsten Jahr ordnet der Staat die Altersvorsorge neu: Lebensversicherungen werden besteuert, Rürup-Renten eingeführt, die betriebliche Altersvorsorge gestärkt. Von den Menschen wird mehr Eigenvorsorge verlangt." »Artikel

» Arm aus Unkenntnis (DIE ZEIT)
"Wer heute zehn ist, sollte spätestens mit 20 in die Altersvorsorge investieren. Doch weil Geld in Deutschland ein Tabu-Thema ist, wissen viele nicht, wie. Ihnen droht Armut." »Artikel

» Deutsche betteln um bessere Geldberater (WELT)
"Die gute Nachricht für die Finanzbranche vorweg: Sie hat es sich mit ihren Kunden noch nicht so sehr verdorben, dass diese von Banken und Finanzvertrieben nichts mehr wissen wollen. Für viele Deutsche führt bei Geldfragen weiterhin kein Weg an einem qualifizierten Berater vorbei. Die Geldhäuser profitieren dabei von einer weit verbreiteten Unsicherheit: 56 Prozent der Bundesbürger sehen sich selbst als Analphabeten in Finanzfragen." »Artikel

» Finanzielle Bildung? Mangelhaft (DIE ZEIT)
"Jetzt haben wir es sogar schriftlich: Wir haben von Geld keine Ahnung, das belegt eine Untersuchung der Commerzbank zur finanziellen Allgemeinbildung in Deutschland. Die wenigsten wissen, was ihnen droht, wenn sie ihre Kreditkarte verlieren. Mehr als jeder zweite Berufstätige schätzt seine spätere gesetzliche Rente zu hoch ein. Und zwei von drei Deutschen können nicht erklären, was die Beitragsbemessungsgrenze ist." »Artikel

» Teure Wissenslücken: Lieber zum Zahnarzt als zur Bank (FAZ)
"Nur jeder Zehnte will die Finanzprodukte verstehen, in die er anlegt. Eine Umfrage des Fondsbranchenverbands BVI kommt zu erschreckenden Erkenntnissen. Die enormen Wissenslücken bergen Risiken." »Artikel

» Wenn Anleger nur noch Bahnhof verstehen (HANDELSBLATT)
"Informationsblätter sollten es Anlegern einfacher machen, die richtigen Finanzprodukte zu finden. Doch statt Transparenz schaffen die Info-Papiere neue Verwirrung. Das Kauderwelsch hinterlässt Sparer ratlos. Kennen Sie den Unterschied zwischen einer Stufenzinsanleihe, einem Zwei-Phasen-Bond und einer Schatzanleihe? Nein? Dann sind Sie nicht allein." »Artikel


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