Über den Autor von "Finanzen verstehen"

Finanzen verstehen

Kurzlebenslauf von Johannes Leinert

Ausbildung
- Universität Hamburg, Universität Trier, Trinity College Dublin
- Diplom in VWL: "Private Rentenversicherung als alternative zur gesetzlichen Rentenversicherung
   unter besonderer Berücksichtigung des demographischen Wandels" (Uni Trier)
- Promotion in VWL: "Altersvorsorge: Theorie und Empirie zur Förderung freiwilligen Vorsorgesparens"
  (TU Berlin)

Forschungsinteressen
- Gesundheit, finanzielle Bildung und Altersvorsorge.
- Zahlreiche Publikationen, Vorträge und Gutachten zum Thema (siehe unten).

Berufliche Stationen
- infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft (aktuell)
- WIdO Wissenschaftliches Institut der AOK
- Statistisches Bundesamt
- Bertelsmann Stifung

Dabei u.a. verantwortlicher Projektleiter empirischer Erhebungen zum Thema: Bertelsmann Stiftung Vorsorgeerhebungen 2002 und 2003 (als Panel angelegte CATI-Erhebung bei 30- bis 50-Jährigen, n=2.000) sowie Befragung von Experten aus Banken, Versicherungen und Fondsanbietern zur Transparenz von „Riester-Renten“ im Auftrag des BMF (elf leitfadengestützte, qualitative Interviews sowie 220 standardisierte CATI-Interviews). Bei Interesse an der Durchführung entsprechender empirischer Studien: Kontakt unter j.leinert( at) infas.de

Thema finanzielle Bildung, Altersvorsorge und Transparenz von Finanzprodukten:

      Publikationen

  • „Welchen Einfluss hat Financial Literacy auf die Altersvorsorge?“ In: DIW-Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung, Jg. 86 (2017), Heft 4, S.83-101.
  • „Transparenz von Riesterprodukten - Theoretische Fundierung und Befunde einer Anbieterbefragung“. In: DIW-Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung, Jg. 81 (2012), Heft 2, S.55-69.
  • „Transparenz von privaten Riester- und Basisrentenprodukten“, Gutachten im Auftrag des BMF (zusammen mit M. Feigl, L. Jaroszek, A. Tiffe und P. Westerheide). Mannheim 2010.
  • „Betriebliche Altersvorsorge: Automatik statt Zwang. Warum das Opting-out-Modell besser ist“, Gutachten im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge. Köln 2005.
  • „Finanzieller Analphabetismus: Schlechte Voraussetzungen für eigenverantwortliche Vorsorge“. In: Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen: Rund ums Geld – Verbraucherschutz bei Finanzdienstleistungen. Düsseldorf 2005, S. 10-13.
  • „Vorsorgeverhalten in Deutschland“. In: Verbraucherzentrale Bundesverband (Hrsg.): Verbrauchergerechte Reform des Versicherungsrechts. Berlin 2005, S. 7-10.
  • „Die Richtung stimmt“. In: Mitbestimmung, 50. Jg. (2004), H. 1/2, S. 17-19 (zusammen mit Gert G. Wagner).
  • „Vorsorgeverhalten in Deutschland“. In: Verbraucherzentrale Bundesverband, Hrsg.: Riester-Rente: Top oder Flop? Anforderungen an eine zukunftsfähige Altersvorsorge. Berlin 2004.
  • „Automatische Entgeltumwandlung: Hohe Teilnahmequoten ohne Zwang“. In: Wirtschaftsdienst, 84. Jg. (2004), H.2, S. 98 - 104.
  • „Freiwillige Altersvorsorge: Finanzielle Förderung ist nicht alles“. In: Sozialer Fortschritt, 53. Jg. (2004), H. 3, S. 55-62.
  • „Finanzieller Analphabetismus: Schlechte Voraussetzungen für eigenverantwortliche Vorsorge“. In: Gesundheits- und Sozialpolitik, 2004, H. 3/4, S. 24 - 30.
  • „Das Knäuel entwirren. Unisex-Tarife liefern den Versicherungsvertretern Argumentationshilfe gegen die ungeliebte Riester-Rente. Die gesamte Altersvorsorge muss reformiert werden“. In: FTD vom 29. April 2004, S. 26 (zusammen mit Gert G. Wagner).
  • „Altersvorsorge – die Deutschen in der Selbstverantwortung“. In: Faszination Wertpapier. Fakten und Hintergründe zum Anlegerverhalten in Deutschland. Eine Studie der DAB bank. [München 2004], S. 34 -35.
  • „Konsumentensouveränität auf Vorsorgemärkten eingeschränkt - Mangelnde „Financial Literacy“ in Deutschland“. DIW Wochenbericht 30/2004 (zusammen mit Gert G. Wagner).
  • „Es geht auch ohne Zwang: Hohe Teilnahmequoten in der bAV durch automatische Entgeltumwandlung“. In: BetrAV 59 (2004), S. 447-449.
  • „Nachhilfe zur Vorsorge“. In: DIE. Zeitschrift für Erwachsenenbildung 11 (2004), H. 4, S. 45-47.
  • „Teures Unwissen“. In: Sächsische Zeitung vom 5.12.2004, S. 4 (zusammen mit Gert G. Wagner)
  • „Riester-Rente kann entscheidend verbessert werden“. In: FAZ vom 18. Juli 2003, S. 23 (zusammen mit Gert G. Wagner).
  • „Ein Reformkonzept zur Förderung der privaten und betrieblichen Altersvorsorge“. In: Wirtschaftsdienst, 83. Jg. (2003), H.7, S. 453 - 459 (zusammen mit Peter Westerheide).
  • „Altersvorsorge 2003 – Wer hat sie, wer will sie?“ (Bertelsmann Stiftung Vorsorgestudien 18). [Gütersloh 2003].
  • „Die Riesterrente – Wer hat sie, wer will sie?“ (Bertelsmann Stiftung Vorsorgestudien 14). [Güterlsoh 2002].
  • „Theorie und Empirie steigender Lebenserwartung, Nachreservierung und 'Umverteilung' in der privaten Rentenversicherung“. In: Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft 90 (2001), H.1, S. 75-100 (zusammen mit Gert G. Wagner).
  • „Advance Funding of Pensions”. International Reform Monitor Special Issue October 2000. Gütersloh 2000 (zusammen mit Andreas Esche).
  • „Ergebnisse einer Umfrage zur Nachreservierung von Rechnungsgrundlagen“. In: Der Aktuar 5 (1999), H. 1, S. 16-18 (zusammen mit Gert G. Wagner).
  • „Kapitaldeckung: Kein Wundermittel für die Altersvorsorge“. DIW Wochenbericht 46/1998 (zusammen mit Gert G. Wagner, Ellen Kirner und Volker Meinhardt).

      Vorträge/Präsentationen auf Veranstaltungen von ...

  • Arbeitsgemeinschaft betriebliche Altersvorsorge (aba)
  • Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände (BDA)
  • Böhm-Consultants
  • Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA), jetzt: Deutsche Rentenversicherung Bund
  • Deutsches Institut für Altersvorsorge (DIA)
  • CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Junge Gruppe
  • DIW Berlin
  • Dr. Escher & Partner
  • Gesellschaft für Sozialen Fortschritt
  • Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und –gestaltung (GvG)
  • Hans Martin Schleyer-Stiftung
  • HDI-Pensions Management AG
  • Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen
  • Universität Göttingen, DFG-Graduiertenkolleg
  • Universität Trier, WiSo e.V.
  • Verband deutscher Rentenversicherungsträger (VDR), jetzt: Deutsche Rentenversicherung Bund
  • Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)
  • Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.di)


Thema Gesundheit und Gesundheitssystem:

      Publikationen

  • Ergebnisse der AOK-Bundesauswertungen zur gesetzlichen Evaluation der DMP für die Indikation Diabetes mellitus Typ 2. In: Monitor Versorgungsforschung 5 (2012), Heft 1, S. 34-37.
  • Ergebnisse der AOK-Bundesauswertungen zur gesetzlichen Evaluation der deutschen Disease-Management-Programme. In: Christian Günster, Joachim Klose, Norbert Schmacke (Hg): Versorgungs-Report 2011. Schwerpunkt: Chronische Erkrankungen. Stuttgart 2011, S. 62-68. (zusammen mit Christine Olthoff und Jakob Maetzel).
  • „Bürgerversicherung oder Pauschalprämie? Oder beides? Die Bürgerprämie als Optimalmodell für eine soziale Gesundheitssicherung“. In: Soziale Sicherheit 55 (2006), Heft 3, S. 82-86 (zusammen mit Markus M. Grabka und Gert G. Wagner).
  • „Einkommensselektion und ihre Folgen“. In: Jacobs, Klauber, Leinert (Hrsg.): Fairer Wettbewerb oder Risikoselektion? Analysen zu gesetzlichen und privaten Krankenversicherung, Bonn 2006, S. 31-48.
  • „Morbidität als Selektionskriterium“. In: Jacobs, Klauber, Leinert (Hrsg.): Fairer Wettbewerb oder Risikoselektion? Analysen zu gesetzlichen und privaten Krankenversicherung, Bonn 2006, S. 67-76.
  • „Bürgerprämien in der gesetzlichen Krankenversicherung als Alternative zu den Reformvorschlägen Kopfpauschale und Bürgerversicherung“, Gutachten im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung (zusammen mit Gert G. Wagner und Markus M. Grabka).

Vorträge/Präsentationen auf Veranstaltungen von ...

  • AOK Bundesverband
  • Kassenärztliche Bundesvereinigung
  • Medica Düsseldorf